Warum Yoga?

Ich arbeite jetzt

seit über 20 Jahren mit Energie – nein, nicht Elektrik oder sowas – kosmische Energie, universelle Energie, Prana… wie auch immer man das nennen mag. Der Treibstoff auf der feinstofflichen Ebene eben. Damit dieser Treibstoff gut fließt, müssen die Leitungen „geputzt“ werden, die feinstofflichen Energiebahnen des physischen Körpers. Und das kann ziemlich weh tun.

Vielleicht kennt noch jemand den Begriff „Aufsteigeritis“? Das war die Bezeichnung für alle Wehwehchen, die bei der Verlagerung des eigenen Energiefeldes auf eine höhere Frequenzebene auftreten können. So wie Kopfweh, laufende Nase, Gelenkschmerzen, Restless Legs usw.. Personen, die in dieser Richtung an sich arbeiten, kennen das. Herzöffnung kann durchaus körperlich weh tun, Kundalini kann auch zwicken.


Für mich ist Yoga

das perfekte Mittel, um diese Symptome aufzulösen. Ein wichtiger Aspekt der Körperübungen besteht darin, dass sie die feinstoffliche Ebene mit berühren. So öffnen, erweitern und stabilisieren sich die Energiebahnen bei regelmäßiger Übung.

Das Tolle an Yoga ist, dass es individuell ausgestaltet werden kann, je nach Situation und Person. Für jede Person das passende Programm. Yoga kann überall ausgeführt werden, wo Platz für eine ausgerollte Matte ist. Oder auch auf einem Stuhl. Und man kann das Programm auch aufteilen.


Z.B. morgens

Agni Sara und Nauli beim Zähneputzen, dann Neti Nasenspülung. In der Frühstückspause auf der Arbeit 5 Minuten Pranayama, macht frisch für den nächsten Arbeitsabschnitt. In der Mittagspause 5 Minuten Dehnübungen auf dem Stuhl, gerne im Atemrhythmus… oder die auch vielleicht immer wieder zwischendurch, wenn man einen sitzenden Job hat.

Nach Feierabend dann etwas mehr: 5 Minuten Entspannung, 4 bis 5 Runden Sonnengruß, Kopfstand oder herabschauender Hund, sitzende Vorwärtsbeuge, Kobra oder Bogen, Drehsitz, Trikonasana oder Palme. 5 Minuten Endentspannung. Feierabend genießen. Vorm Schlafen unterstützter Schulterstand mit Füßen gegen die Wand und dabei meditieren, so lange man mag. Das ist dann jeden Tag etwa eine halbe bis dreiviertel Stunde Yoga.


Im Yoga

kommt es nicht unbedingt auf die Länge der Sequenz an, die Regelmäßigkeit macht es. Durch die Kombination von Pranayama, Asana und Meditation werden die Energiebahnen des Körpers optimal auf transformierende Ereignisse vorbereitet. Es ist für den Körper viel leichter, eine Schwingungserhöhung zu verarbeiten, wenn die feinstofflichen Bahnen frei sind.

Es gibt auch noch andere Möglichkeiten, um den Körper auf Schwingungserhöhung vorzubereiten, z.B. Tai Chi oder Qi Gong. Auch da gilt: Regelmäßigkeit und die Kombination der richtigen Übungen bringt mehr, als sich einmal in der Woche 90 Minuten auszupowern.

Für mich ist Yoga das Mittel der Wahl, hier spüre ich, wie sich die energetischen Ströme in meinem physischen Körper neu strukturieren und harmonisch fließen, wie mein Körper durchlässiger wird für höhere Schwingung.

Wie ist das bei euch? Was bevorzugt ihr, um euren Körper vorzubereiten?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.